Kompetenz für Kommunales – unsere Perspektiven - FWG Kreis Kreuznach

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Kompetenz für Kommunales – unsere Perspektiven

Kompetenz für Kommunales – unsere Perspektiven

Peter Michel (Listenplatz 1):

Ich trete für die Stärkung des Ehrenamtes ein, egal ob bei Feuerwehr, Vereinen oder Kommunen. Das Ehrenamt muss wieder den Stellenwert bekommen, den es verdient hat.

Wolfgang Zimmer (Listenplatz 2):

Die Energiewende ist wichtig und erfährt auch meine grundsätzliche Unterstützung. Die Umsetzung sollte jedoch gerade in Bezug auf die Windkraft mit Maß und Ziel erfolgen. Ich unterstütze keine "Verschandelung bzw. Verspargelung" unserer wunderschönen Landschaft mit Windrädern, wie dies leider schon im Bereich des Rhein-Hunsrück-Kreises geschehen ist. Windräder sollen nach meiner Auffassung nur dort entstehen, wo es ökologisch sinnvoll und wirtschaftlich vertretbar ist.

Thomas Lorenz  (Listenplatz 3):

Die Müllgebühren in unserem Kreis müssen wieder sinken. Dies gelingt uns nur durch eine Kommunalisierung der Abfuhrlogistik, wie dies bereits in unseren Nachbarlandkreisen erfolgreich praktiziert wird und von seitens unserer FWG seit geraumer Zeit gefordert wird.

 

Birgit Andrzejak-Lehmann (Listenplatz 4):

Ich stehe für Bildungsgerechtigkeit!
Daher setze ich mich für eine effektive Umsetzung von Rahmenvorgaben zur individuellen Förderung eines jeden Kindes und Jugendlichen ein.

 

Steffi Orben (Listenplatz 5):

Mir ist eine Verwaltung wichtig, die ihre Aufgabe als Dienstleister rechtssicher, sachbezogen und effizient wahrnimmt.
Transparente Prozesse, nachvollziehbare Entscheidungen, freundliche Mitarbeiter: Alles andere ist nicht mehr zeitgemäß.

 

Gerhard Schmidt (Listenplatz 6):

Sind ständig neue Standards auch auf kommunaler Ebene vereinbar mit nachhaltiger Entwicklung? Aus meiner Sicht sollten Funktions- und Mandatsträger öfters und gründlicher bedenken, ob es dem sozialen Frieden dient, wenn wir neue Standards auf Kosten zukünftiger Generationen schaffen und zunehmend mehr mit Geld finanzieren, was wir nicht haben? Muss alles, was technisch machbar oder ideologisch gewünscht ist, zum flächendeckend verpflichtenden Standard erhoben und umgesetzt werden? Und welche Standards kann man vielleicht reduzieren oder ganz abbauen? Zukunftsfähige Standards sollten daher lediglich die Deckung der Grundbedürfnisse sichern!

 

Jörg Zöller (Listenplatz 7):

In Zeiten steigender Anforderungen und Belastungen im Berufsleben ist es mir wichtig, eine Balance zwischen Arbeit und Familie zu finden. Deshalb setze ich mich für familienfreundliche Arbeitsmodelle ein, denn eine Gesellschaft ist nur so stark wie die Familien aus der sie besteht. Unsere Kinder werden es uns danken.

 

Marlies Klauer (Listenplatz 8):

Wir müssen Demographiestrategien erarbeiten um den demographischen Wandel in allen Bereichen aktiv gestalten zu können.

 

Dr. Herbert Drumm (Listenplatz 9):

Das Kulturleben in unserem Kreis muss trotz aller notwendigen Sparmaßnahmen in seiner Vielfalt und Qualität erhalten und weiterentwickelt werden.

 

Heike Beenen (Listenplatz 10):

Ziel muss es sein, die finanzielle Handlungsfähigkeit der Kommunen auszubauen bzw. wiederherzustellen. Dazu ist u.a. die Kostenübernahme der den Kommunen übertragenen Aufgaben durch die Verursacher erforderlich.

 
 
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